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Oxidativer Stress in Berlin Mitte

 

Unter dem oxidativen Stress versteht man eine Stoffwechsellage, die durch eine hohe Konzentration an reaktiven Sauerstoffspezies (ROS, freie Radikale) gekennzeichnet ist.

Freie Radikale sind aggressive und sehr reaktionsfreudige Substanzen, die durch körpereigene Stoffwechselprozesse (z.B. bei der Zellatmung) entstehen oder im Organismus durch zugeführte chemische Substanzen bzw. Strahlen gebildet werden. Des Weiteren können zahlreiche Umweltgifte und Infektionen wie z.B. bei Covid-19 die Bildung von freien Radikalen initiieren.

Organismen verfügen über unterschiedliche Schutzsysteme, die diese freien Radikale sofort wieder auffangen und vernichten. 

Unter bestimmten Bedingungen (Strahlenbelastung, Umweltgifte, Entzündungen, Krebserkrankungen) ist die Bildung freier Radikale so stark erhöht (=hoher oxidativer Stress), dass die normalen Konzentrationen der körpereigenen Schutzsysteme nicht ausreichen. So ist dann der Vitamin-C-Plasmaspiegel reduziert. Dann können freie Radikale große Schäden anrichten. Sie schädigen z.B. Zellwände, das Erbgut und wichtige Eiweißverbindungen in der Zelle, was unter Umständen zu Organversagen wie bei einer Covid-19 Infektion führen kann.

Die Aufnahme von Antioxidantien durch die Nahrung kann dem oxidativen Stress entgegenwirken. Vitamin C ist einer der wichtigsten Radikalfänger im wässrigen Milieu unseres Körpers. Es fängt zellschädigende oder krankheitsfördernde freie Radikale und schützt so die Körperzellen.

 

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